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Gesamtnote 1,4 auf testsieger.de

[...]Vor allem der leise Betrieb und die hervorragenden Ergebnisse haben uns begeistert. Die Bedienung geht extrem einfach von der Hand. Zudem punktet das Gerät durch den integrierte Thermostat und den Luftfeuchtigkeitsmesser [...]

Gesamtnote 1,4 auf testsieger.de

Dyson AM10 Luftbefeuchter

Im Winter beginnt die Zeit der trockenen Luft. Heizungen laufen im Dauerbetrieb und sorgen so für ein schlechtes Klima. Die geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus und kann im schlimmsten Falle sogar Atemwegserkrankungen auslösen. Um der trockenen Luft Herr zu werden, bietet sich der Kauf eines Luftbefeuchters an. Das britische Unternehmen Dyson – bisher vor allem bekannt für seine Staubsauger und Ventilatoren – wagt sich mit dem AM10 Luftbefeuchter in völlig neue Gefilde. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro muss man jedoch tief in die Tasche greifen. Wir verraten im Test, ob das Gerät sein Geld wert ist.

Bestandteile und Inbetriebnahme

Der Dyson AM10 besteht aus drei Hauptelementen: der Basiseinheit, dem Wassertank und dem Luftring. Die drei Teile bestehen ausschließlich aus Kunststoff und wirken rein äußerlich nicht hochwertig. Das ist zwar nicht entscheidend, aber gerade in Anbetracht des hohen Preises wäre in dieser Hinsicht sicher etwas mehr drin gewesen.

Sobald das Gerät mit Strom versorgt wird, kann es losgehen. Zuvor muss der Tank mit Wasser befüllt werden. Dazu einfach das rote Ventil auf der Unterseite herausdrehen und bis zu drei Liter in den Behälter gießen. Befindet sich der Tank auf der Basiseinheit, wird eine Feder angehoben und es entsteht eine kleine Öffnung. Diese ist wichtig, damit das Wasser mit der UV-C-Elektrode in Kontakt kommt. Dyson verspricht mit dem AM10 Luftbefeuchter eines der hygienischsten Geräte überhaupt: Das Wasser wird nicht erhitzt oder durch einen Schwamm gefiltert. Stattdessen verwendet es UV-C-Licht, um 99,9 Prozent der Bakterien abzutöten. Laut Dyson haben selbst E.coli-Bakterien keine Chance. Dieser Vorgang startet nach dem Einschalten automatisch und dauert bei einer kompletten Füllung drei Minuten.

Der Luftring wird über einen einfachen Klick-Mechanismus mit dem Wassertank verbunden und sitzt sehr fest. Der Ring besitzt eine ovale Form, wie man sie schon von den Dyson-Ventilatoren kennt. Durch die leicht nach außen gebogene Form lässt sich ein möglichst weiter Bereich abdecken. Hier kommt die patentierte Air-Multiplier-Technologie zum Einsatz, die für einen kräftigen Luftstrom sorgt.

Bedienung

Im Lieferumfang befindet sich eine kompakte Fernbedienung. Das Gerät selbst verfügt ausschließlich über den Power-Button. Alle anderen Eingaben werden mit der Fernbedienung getätigt. Diese lässt sich magnetisch an der Oberseite des Luftrings befestigen. Besonders praktisch ist die Auto-Funktion. Die Basisstation verfügt über einen Lufteinlass. Die Luft passiert einen Thermostat und einen Luftfeuchtigkeitsmesser. Dementsprechend passt der Dyson AM10 die Einstellungen automatisch an die bestehenden Bedingungen im Raum an.

Die Luftbefeuchtung lässt sich natürlich auch manuell regeln oder komplett ausschalten. Dann verwandelt sich das Gerät in einen reinen Ventilator - im Sommer muss es also nicht im Schrank verstauben. Die Luftfeuchtigkeit lässt sich zwischen 30 und 70 Prozent regulieren. Ist der gewünschte Grad erreicht, schaltet sich der Dyson eigenständig aus. Sinkt die Feuchtigkeit wieder, nimmt das Gerät seinen Betrieb wieder auf. Eine sinnvolle Funktion ist der Sleep-Timer. Dieser lässt sich zwischen 15 Minuten und neun Stunden einstellen.

Praxistest

Der Dyson AM10 erzeugt einen sehr feinen Nebel: Ein Wandler vibriert 1,7 Millionen Mal in der Sekunde im Ultraschallbereich und trennt das Wasser in winzige Partikel. Bereits nach kurzer Zeit wird das Klima im Raum deutlich besser – trotz ganztätig eingeschalteter Heizung. Dabei arbeitet das Gerät extrem leise. Ist der Ventilator auf der niedrigsten Stufe, ist das Gerät so gut wie nicht zu hören. Damit lässt es sich auch problemlos nachts oder im Büro verwenden. Folgerichtig wurde der Dyson AM10 Luftbefeuchter auch mit dem Quiet-Mark-Award der Noise Abatement Society ausgezeichnet.

Fazit

Der Dyson AM10 wirkt durch den hohen Plastikanteil nicht gerade hochwertig. Davon abgesehen sind wir jedoch sehr angetan. Vor allem der leise Betrieb und die hervorragenden Ergebnisse haben uns begeistert. Die Bedienung geht extrem einfach von der Hand. Zudem punktet das Gerät durch den integrierte Thermostat und den Luftfeuchtigkeitsmesser. Damit weiß das Gerät immer genau, wie hoch die Luftfeuchtigkeit im Raum ist und passt den Betrieb eigenständig an. Ein weiterer Pluspunkt: Im Sommer lässt sich der Dyson als Ventilator verwenden und verstaubt nicht im Schrank. Wer 499 Euro ausgeben möchte, erhält mit dem AM10 ein sehr gutes Rundum-Sorglos-Paket.